
صلاتك Salatuk (Prayer time)
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App-Details
- Version
- 3.7.72
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 50.000.000+
- Entwickler
- Masarat App
- Kategorien
- Lifestyle
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots






Analyse von AppCompare
Wer seine Gebetszeiten im Alltag nicht jedes Mal selbst berechnen oder in einem Kalender nachschlagen möchte, bekommt mit صلاتك Salatuk einen angenehm direkten Begleiter. Ich habe die App als Lifestyle-Anwendung genutzt und finde ihren größten Wert nicht in einer möglichst langen Funktionsliste, sondern in der ruhigen, praktischen Erinnerung an die fünf täglichen Gebetszeiten. Sie versucht nicht, aus dem Thema ein soziales Netzwerk oder ein überladenes Organisationswerkzeug zu machen. Stattdessen steht eine klar erkennbare Aufgabe im Mittelpunkt: Gebetszeiten sichtbar machen und den Tagesablauf daran orientierbar halten.
Das ist besonders hilfreich, wenn ich zwischen Arbeit, Studium, Familie und Wegen unterwegs bin. Ein kurzer Blick genügt, um zu sehen, welches Gebet als Nächstes ansteht. Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einer vollständigen religiösen Lernplattform verwechseln. Wer ausführliche Erklärungen, umfangreiche Texte oder eine stark individuell anpassbare Kalenderlösung sucht, könnte bei einer anderen Anwendung besser aufgehoben sein. Meine Einschätzung fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt aus: Salatuk ist vor allem dann stark, wenn einfache Orientierung wichtiger ist als maximale Tiefe.
Wie sich die App im täglichen Gebrauch bewährt
Die Oberfläche wirkt auf mich wie eine praktische Startseite für den Tag. Statt mich durch viele Bereiche zu schicken, lenkt sie den Blick auf die zeitliche Abfolge der Gebete. Das passt gut zu einer App, die man nicht stundenlang benutzt, sondern mehrmals kurz öffnet. Gerade diese kurzen Nutzungsmomente entscheiden darüber, ob ein Gebetszeiten-Tool im Alltag wirklich nützlich ist. Wenn ich morgens den Tag plane, unterwegs eine Zeit prüfen möchte oder vor einem Termin schnell nachsehe, brauche ich keine komplizierte Navigation.
Ein realistisches Beispiel ist ein Arbeitstag mit wechselnden Terminen. Vor dem Verlassen der Wohnung sehe ich nach, wann das nächste Gebet ansteht. Später, während einer Pause, prüfe ich erneut die verbleibende Zeit und kann besser einschätzen, ob ich meinen Ablauf anpassen muss. Nach einem Ortswechsel ist dieser Blick ebenfalls sinnvoll, weil sich die Zeiten je nach Standort und Datum verändern können. Für mich liegt die Stärke darin, dass die App diese Orientierung in einen wiederkehrenden Tagesrhythmus einordnet, statt nur eine einzelne Uhrzeit anzuzeigen.
Die Anwendung stammt von Masarat App und gehört in die Kategorie Lifestyle. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich damit auch an Menschen, die zunächst ohne finanzielle Hürde ausprobieren möchten, ob eine digitale Gebetszeitenhilfe in den eigenen Alltag passt. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht sie grundsätzlich zugänglich für Familien und jüngere Nutzer, wobei die eigentliche Verständlichkeit natürlich davon abhängt, wie vertraut jemand bereits mit Gebetszeiten und den verwendeten Bezeichnungen ist.
Bei einer solchen App ist die Darstellung wichtiger, als es auf den ersten Blick scheint. Eine unübersichtliche Liste kann zwar technisch korrekt sein und trotzdem im Stress unpraktisch werden. Salatuk überzeugt mich dort, wo sie den Blick auf die nächste relevante Information lenkt. Ich muss nicht erst lange suchen, um den aktuellen Tagesabschnitt einzuordnen. Diese Reduktion ist kein Mangel an Inhalt, sondern in vielen Situationen eine bewusste Stärke.
Die nützlichsten Arbeitsweisen für den Alltag
Ich würde die App nicht nur einmal installieren und danach vergessen, sondern sie in eine kleine Routine einbauen. Morgens lohnt sich ein kurzer Blick auf den gesamten Tagesverlauf. Dadurch sehe ich nicht nur den unmittelbar nächsten Zeitpunkt, sondern kann auch längere Termine besser planen. Wer häufig pendelt, sollte die Anzeige nach einem Ortswechsel besonders aufmerksam prüfen, statt automatisch von denselben Zeiten wie am Vortag auszugehen.
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Ein weiterer sinnvoller Umgang ist die Kombination mit dem eigenen Kalender oder einer persönlichen Tagesplanung. Salatuk ersetzt keinen Arbeitskalender, kann aber als religiöser Zeitanker dienen. Ich kann etwa vor längeren Besprechungen prüfen, ob ein Gebet in diesen Zeitraum fällt, und mir rechtzeitig eine passende Pause einplanen. Das ist ein kleiner, aber nicht offensichtlicher Vorteil: Die App wird dadurch nicht nur zur Erinnerung, sondern zu einem Werkzeug für vorausschauende Tagesorganisation.
Für Reisende ist der Ortsbezug besonders wichtig. Wer in eine andere Stadt oder Region fährt, sollte nicht einfach die zuletzt betrachteten Zeiten als unverändert behandeln. Die App ist am hilfreichsten, wenn ich sie nach der Ankunft bewusst öffne und die aktuelle Darstellung kontrolliere. Dieser Schritt klingt banal, verhindert aber eine typische Fehlbedienung vieler Zeit-Apps: Man verlässt sich auf eine alte Anzeige, obwohl sich der Aufenthaltsort inzwischen geändert hat.
Auch im Familienalltag kann die Anwendung eine praktische Rolle spielen. Eltern können jüngeren Familienmitgliedern zeigen, wie der Tagesrhythmus anhand der Gebetszeiten strukturiert wird, ohne ihnen sofort ein kompliziertes religiöses Nachschlagewerk zu geben. Die einfache Ausrichtung macht den Einstieg leichter. Gleichzeitig würde ich Kindern nicht einfach die Verantwortung überlassen, jede Anzeige selbst zu interpretieren; eine kurze gemeinsame Erklärung zu den einzelnen Gebeten bleibt sinnvoll.
Was die große Verbreitung aussagt und was nicht
Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 1,9 Millionen Bewertungen und wurde über 50 Millionen Mal installiert. Das spricht dafür, dass sie für viele Menschen einen konkreten Alltagsnutzen erfüllt. Ich sehe diese Reichweite als Hinweis auf eine niedrige Einstiegshürde: Viele Nutzer suchen offenbar keine komplizierte Speziallösung, sondern eine verlässliche Möglichkeit, Gebetszeiten griffbereit zu haben.
Die Zahlen allein ersetzen aber keine persönliche Prüfung. Gebetszeiten hängen vom Standort, vom Datum und von den verwendeten Berechnungseinstellungen ab. Deshalb sollte niemand eine hohe Bewertung als Garantie verstehen, dass jede Anzeige in jeder Region automatisch den eigenen Erwartungen entspricht. In meinem Urteil gehört es zu einer verantwortungsvollen Nutzung, die angezeigten Zeiten mit der örtlichen Gemeinde oder einer vertrauten religiösen Referenz abzugleichen, wenn es auf genaue Übereinstimmung ankommt.
Gerade bei religiösen Zeitangaben können unterschiedliche Berechnungsmethoden zu abweichenden Ergebnissen führen. Das ist kein Problem, das eine einzelne App vollständig durch eine hübsche Oberfläche lösen kann. Salatuk ist daher am besten als praktische Orientierung zu verstehen. Wer in einer Gemeinde betet, sollte bei deutlichen Abweichungen deren lokalen Angaben Vorrang geben oder die eigenen Einstellungen sorgfältig überprüfen, sofern die App dafür passende Möglichkeiten anbietet.
Die Grenzen: Einfachheit kann auch zu wenig sein
Meine wichtigste Einschränkung betrifft genau die Eigenschaft, die ich zunächst lobe: die Konzentration auf die Kernaufgabe. Wer eine umfangreiche religiöse Begleit-App erwartet, könnte die reduzierte Ausrichtung als zu schmal empfinden. Für tägliche Zeitübersicht und schnelle Orientierung reicht das Konzept gut aus. Für vertiefende Inhalte, persönliche Lernziele oder eine umfassende Verwaltung religiöser Routinen würde ich eher nach einer ergänzenden Lösung suchen.
Auch Nutzer mit sehr speziellen Anforderungen sollten vor der dauerhaften Nutzung genau prüfen, ob die Darstellung zu ihrer lokalen Praxis passt. In manchen Regionen sind nicht nur der Standort, sondern auch bevorzugte Berechnungsmethoden und örtliche Gewohnheiten entscheidend. Wenn ich auf eine exakte Übereinstimmung mit einer bestimmten Moschee angewiesen bin, wäre eine lokale Quelle für mich die bessere Referenz. Salatuk kann dann weiterhin als schnelle Erinnerung dienen, sollte aber nicht unkritisch die einzige Grundlage sein.
Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an Benachrichtigungen. Bei einer Gebetszeiten-App möchte man verständlicherweise rechtzeitig erinnert werden. In der Praxis können Benachrichtigungen auf Smartphones durch Systemeinstellungen, Energiesparmodi oder stummgeschaltete Hinweise beeinflusst werden. Ich würde mich deshalb nicht ausschließlich auf eine einzelne Erinnerung verlassen, sondern die App regelmäßig öffnen und die wichtigsten Zeiten bewusst im Tagesplan berücksichtigen. So bleibt die Anwendung hilfreich, selbst wenn eine automatische Anzeige einmal nicht im Vordergrund erscheint.
Die aktuelle Version ist 3.7.70 und läuft ab Android 5.0. Für viele ältere und neuere Geräte ist das eine vergleichsweise breite technische Grundlage. Trotzdem entscheidet die konkrete Alltagserfahrung nicht nur an der Versionsnummer. Ein älteres Smartphone, eine stark angepasste Systemoberfläche oder restriktive Einstellungen können die Bedienung und Hinweise beeinflussen. Wer ein sehr altes Gerät verwendet, sollte nach der Installation besonders darauf achten, ob die Darstellung sauber funktioniert und die gewünschten Informationen schnell erreichbar sind.
Für wen ich Salatuk empfehlen würde
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die eine kostenlose und unkomplizierte Gebetszeiten-Anzeige suchen. Sie passt zu Berufstätigen, Studierenden, Pendlern und Familien, die im Tagesablauf regelmäßig einen schnellen Überblick brauchen. Auch Einsteiger profitieren davon, dass die Anwendung nicht voraussetzt, dass man bereits ein komplexes System zur religiösen Zeitplanung beherrscht. Wer sein Smartphone ohnehin mehrmals täglich zur Orientierung verwendet, kann sie ohne großen Aufwand in die eigene Routine aufnehmen.
Besonders passend ist sie für Nutzer, die zwischen mehreren Orten wechseln, aber trotzdem eine zentrale Übersicht behalten möchten. Hier sollte man allerdings bewusst mit Ortswechseln umgehen und die angezeigten Zeiten nach der Ankunft kontrollieren. Für Menschen, die ihre Gebete gern mit einem persönlichen Kalender, handschriftlichen Notizen oder festen Pausen verbinden, ist die App ebenfalls nützlich, weil sie die zeitliche Grundlage liefert, ohne den gesamten Tagesplan zu ersetzen.
Weniger gut passt Salatuk zu Nutzern, die eine einzige Anwendung für jede religiöse Frage erwarten. Wer ausführliche Wissensartikel, intensive Lernfunktionen, eine detaillierte Dokumentation der eigenen Praxis oder eine stark individualisierte Gemeindeverwaltung sucht, sollte sich nach einer umfassenderen Alternative umsehen. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Autorität empfehlen, wenn lokale Gebetszeiten von besonderer Bedeutung sind. In diesem Fall ist eine Kombination aus App und örtlicher Referenz vernünftiger.
Für Menschen, die Werbung, Benachrichtigungen oder digitale Ablenkung grundsätzlich vermeiden möchten, hängt die Eignung vom persönlichen Umgang mit dem Smartphone ab. Der Vorteil einer digitalen Lösung ist die ständige Verfügbarkeit; der Nachteil ist, dass sie in dasselbe Gerät eingebettet ist wie Nachrichten, soziale Netzwerke und andere Unterbrechungen. Wer eine bewusst analoge, störungsfreie Praxis bevorzugt, fährt mit einem gedruckten Gebetskalender oder den Angaben der eigenen Gemeinde möglicherweise besser.
Vergleich mit Kalendern und anderen Gebetszeit-Lösungen
Im Vergleich zu einem gedruckten Kalender ist Salatuk flexibler, weil die Informationen nicht nur an einem festen Ort liegen. Auf Reisen oder bei wechselnden Tagesdaten ist eine App grundsätzlich bequemer. Der Kalender punktet dagegen durch Ruhe und Unabhängigkeit vom Smartphone. Er lenkt nicht ab, braucht keine App-Öffnung und ist für Menschen angenehm, die bewusst weniger Bildschirmzeit möchten.
Gegenüber einer allgemeinen Kalender-App hat Salatuk den klaren thematischen Vorteil. Ein normaler Kalender kann Termine speichern, aber er ist nicht automatisch auf die Abfolge der Gebetszeiten ausgerichtet. Ich muss die religiösen Zeitpunkte dort meist selbst eintragen oder aus einer anderen Quelle übernehmen. Salatuk nimmt mir diesen zusätzlichen Organisationsschritt ab und macht die Gebetszeiten zum Ausgangspunkt der Planung.
Im Vergleich zu sehr umfangreichen religiösen Anwendungen wirkt die Lösung fokussierter. Das ist für mich dann besser, wenn ich schnell eine Zeit prüfen möchte und nicht durch Lerninhalte, Community-Bereiche oder viele Zusatzmenüs navigieren will. Eine umfangreichere Alternative ist dagegen im Vorteil, wenn ich neben den Zeiten auch Texte, Erklärungen und persönliche Lernfunktionen an einem Ort benötige. Die richtige Wahl hängt also weniger davon ab, welche App allgemein mehr bietet, sondern davon, ob ich Konzentration oder Breite suche.
Ich würde außerdem zwischen einer Gebetszeiten-App und einer lokalen Gemeindelösung unterscheiden. Eine lokale Quelle kann für eine bestimmte Moschee oder Region maßgeblicher sein, während Salatuk den Vorteil einer mobilen, allgemein zugänglichen Übersicht hat. Für mich ist die beste Kombination deshalb nicht zwingend ein Entweder-oder: Die App liefert den schnellen Blick unterwegs, die lokale Gemeinde kann bei abweichenden Zeiten die verbindlichere Orientierung geben.
Mein Fazit nach der Nutzung
Nach meiner Einschätzung erfüllt صلاتك Salatuk ihren wichtigsten Zweck überzeugend: Sie bringt Gebetszeiten in eine Form, die sich leicht in einen modernen Tagesablauf einfügt. Die kostenlose Verfügbarkeit, die breite Geräteunterstützung ab Android 5.0 und die klare Ausrichtung machen den Einstieg unkompliziert. Dass die Anwendung seit dem 19.08.2012 verfügbar ist, erklärt auch, warum sie für viele Nutzer zu einer bekannten Anlaufstelle geworden sein dürfte.
Ich würde sie einem Freund empfehlen, der keine überladene Plattform sucht, sondern eine praktische tägliche Orientierung. Meine Empfehlung kommt aber mit einem wichtigen Hinweis: Bei lokalen Abweichungen und besonderen religiösen Anforderungen sollte man die Anzeige nicht blind übernehmen. Ein kurzer Abgleich mit der eigenen Gemeinde oder einer vertrauten Referenz ist sinnvoll, besonders wenn präzise Zeiten entscheidend sind.
Unterm Strich ist Salatuk keine Lösung für jeden denkbaren religiösen Bedarf, aber eine überzeugende Antwort auf eine konkrete Frage: Wann ist das nächste Gebet, und wie kann ich meinen Tag danach ausrichten? Wer genau das möchte, erhält eine zugängliche Lifestyle-App mit niedriger Einstiegshürde. Wer dagegen umfassende Inhalte, maximale Individualisierung oder eine vollständig lokale Lösung erwartet, sollte sie eher als Ergänzung betrachten. Für die meisten alltäglichen Blickwechsel zwischen Terminen, Wegen und Gebetszeiten bleibt sie dennoch eine empfehlenswerte, kostenlose Hilfe.
Vorteile
- Präzise Gebetszeiten für viele Städte weltweit
- Qibla-Kompass hilft bei der Gebetsrichtung
- Unterstützt mehrere Berechnungsmethoden und Rechtsschulen
- Erinnerungen erleichtern das rechtzeitige Gebet
- Übersichtlicher Kalender für Gebetszeiten und wichtige Termine
Nachteile
- Werbung kann die Nutzung teilweise stören
- Einige Funktionen benötigen eine aktive Standortfreigabe
- Berechnungsmethoden können je nach Region abweichende Zeiten liefern
- Der Qibla-Kompass kann in Gebäuden ungenau sein
- Zusätzliche Inhalte und Einstellungen wirken teils unübersichtlich
Häufig gestellte Fragen zu صلاتك Salatuk (Prayer time)
Was ist صلاتك Salatuk und wofür kann ich die App verwenden?
صلاتك Salatuk ist eine Gebetszeiten-App für Muslime, die tägliche Gebetszeiten wie Fajr, Dhuhr, Asr, Maghrib und Isha anzeigt. Nach der Standortfreigabe berechnet sie die Zeiten passend zu deinem Aufenthaltsort und kann dich zusätzlich mit Erinnerungen, dem Qibla-Kompass und weiteren islamischen Funktionen im Alltag unterstützen.
Wie genau sind die Gebetszeiten in Salatuk?
Die angezeigten Gebetszeiten basieren auf deinem Standort und einer ausgewählten Berechnungsmethode. Je nach Region, Rechtsschule und lokalen religiösen Vorgaben können die Ergebnisse leicht abweichen. Deshalb solltest du in den Einstellungen die passende Berechnungsmethode, Rechtsschule und gegebenenfalls manuelle Korrekturen auswählen. Für besonders wichtige Gebete empfiehlt sich außerdem der Vergleich mit einer örtlichen Moschee.
Benötigt صلاتك Salatuk meinen Standort und funktioniert die App auch ohne Internet?
Für präzise Gebetszeiten und die korrekte Qibla-Richtung benötigt Salatuk normalerweise deinen Standort. Dieser kann automatisch über GPS ermittelt oder manuell ausgewählt werden. Viele grundlegende Funktionen, darunter bereits geladene Gebetszeiten, können anschließend teilweise offline verfügbar sein. Für neue Orte, Karteninhalte, Aktualisierungen oder bestimmte Benachrichtigungen kann jedoch wieder eine Internetverbindung erforderlich sein.
Kann ich Benachrichtigungen für die Gebetszeiten und den Adhan aktivieren?
Ja, Salatuk bietet in der Regel Erinnerungen für die einzelnen Gebetszeiten und kann je nach Geräteeinstellungen auch einen Adhan oder einen entsprechenden Alarm abspielen. Nach der Installation solltest du Benachrichtigungen, Töne und gegebenenfalls die Ausführung im Hintergrund erlauben. Energiesparmodi, stummgeschaltete Geräte oder eingeschränkte App-Berechtigungen können dazu führen, dass Erinnerungen verspätet oder gar nicht erscheinen.
Ist صلاتك Salatuk kostenlos und welche Berechtigungen sollte ich beachten?
Die grundlegenden Funktionen von Salatuk sind üblicherweise kostenlos nutzbar, wobei je nach Version Werbung oder zusätzliche optionale Inhalte enthalten sein können. Vor dem Download solltest du die im jeweiligen App Store aufgeführten Berechtigungen prüfen. Besonders relevant sind Standortzugriff und Benachrichtigungen. Lies außerdem die Datenschutzinformationen, wenn dir wichtig ist, wie Standortdaten und Nutzungsinformationen verarbeitet werden.






















